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Sie planen, als ausländische Firma Ihre Geschäfte in der Schweiz oder in Europa zu entwickeln? Arbeiten Sie doch mit Thalent.com, unsere Payroll-Firma und fangen Sie viel schneller an!

1m ago

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Unser Vergleich: Payrolling, Lohn-Trägerschaft und selbständige Erwerbstätigkeit

Payrolling oder selbständige Erwerbstätigkeit. Was ist besser und warum?

Wenn man sich Selbstständig machen möchte, stellt sich die Frage des rechtlichen Status, da man ja einen oder mehrere Kunden in Rechnung stellen muss. Ist es besser, sich selbstständig zu machen oder über eine Payroll-Gesellschaft zu arbeiten?

Um sich zwischen dem Freiberuflicher-Status oder die Arbeit über eine Payroll-Gesellschaft zu entscheiden ist es sehr wichtig, die spezifischen Merkmale beider Status zu kennen. In diesem Artikel fassen wir ihre wichtigsten Merkmale zusammen und stellen Ihnen eine erweiterte Vergleichstabelle zur Verfügung welche auch in .pdf zur Verfügung ist.

1. Der Status des Selbstständig-Erwerbenden in der Schweiz:

In der Schweiz ist eine Person verpflichtet, ihren Status bei der Ausgleichskasse anerkennen zu lassen.

Die Kasse prüft, ob der Status des Selbstständigen nach den Kriterien, die sich aus dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), den Richtlinien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) und der Rechtsprechung des Bundesgerichts (BG) ergeben, gewährt werden kann.

Die AHV/IV-Informationsstelle stellt eine Liste der Ausgleichskassen zur Verfügung.

In Bern zum Beispiel ist die wichtigste AHV-Ausgleichskasse die AKBern oder Ausgleichskasse des Kantons Bern. Diese Ausgleichskasse kann Ihren Status als Selbständiger anerkennen.

Die Besonderheiten und Schwierigkeiten sind die folgenden:

  • Um den Status zu erhalten, müssen Sie eine ganze Reihe von Dokumenten vorlegen und nachweisen, dass Sie mindestens 3 Kunden haben
  • Eine der Besonderheiten in der Schweiz ist, dass Sie Ihre Tätigkeit bereits aufgenommen haben müssen
  • Das Verfahren dauert mehrere Wochen, und der Status wird nicht unbedingt gewährt.
  • Sie können nicht gegen Arbeitslosigkeit versichert werden
  • Wird Ihnen der Status zuerkannt, müssen Sie selbst falls Sie es wünschen Versicherungen abschliessen:
    • Unfallversicherung für Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten
    • Verdienstausfallversicherung, die es Ihnen ermöglicht, Ihr Gehalt im Krankheitsfall zu erhalten
    • Berufshaftpflichtversicherung, die Sach- und Vermögensschäden abdeckt, die Dritten bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit zugefügt werden
    • Je nach ausgeübter Tätigkeit sind einige Versicherungen obligatorisch (Haftpflicht, Feuerversicherung), andere fakultativ (Rechtsschutz, Diebstahl usw.)
  • Sie können Ihre 2. Säule / BVG verwenden und sie zurückziehen, aber Sie müssen diese vollständig zurückziehen. Wenn Sie verheiratet sind, muss Ihr Ehepartner dem Abzug zustimmen
  • Sie müssen eine Buchhaltung für die jährliche Steuererklärung führen und sind bei einem Umsatz von über 100'000 CHF mehrwertsteuerpflichtig

2. Payrolling oder Lohnträgerschaft in der Schweiz

Die Besonderheiten und Vorteile sind wie folgt:

  • Payrolling oder Lohnträgerschaft beruht auf einem dreiseitigen Vertragsverhältnis:
    • Sie, der "Berater" oder "Beraterin"
    • Ihr Kundenunternehmen
    • Die Payyroll-Firma, wie Thalent AG
  • 2 Verträge werden abgeschlossen:
    • Ein unbefristeter Arbeitsvertrag zwischen Ihnen, dem Arbeitnehmer, und dem Payroll-Unternehmen
    • Ein Dienstleistungsvertrag zwischen dem Kundenunternehmen und die Payroll-Firma


Der große Vorteil von Thalent ist, dass Sie einen unbefristeten Vertrag erhalten, im Vergleich zu anderen Unternehmen, die "Payroll-Verträge” abschließen. Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

  • Sie sind voll sozialversichert: Arbeitslosigkeit, AHV-Rente, 2. Säule BVG
  • Unfallversicherung und Mutterschaftsgeld sind inbegriffen
  • Sie profitieren von bezahltem Urlaub
  • Sie können Ihre Tätigkeit direkt aufnehmen, und dass auch wenn Sie nur einen Kunden haben, sobald die zwei Verträge unterzeichnet sind
  • Sie müssen sich nicht um administrative Aufgaben wie Rechnungsstellung, Mahnungen, Arbeitsgenehmigungen
  • Sie müssen keine Buchhaltung führen

3. Unsere Meinung und unsere Vergleichstabelletable

Wenn Sie nicht wissen, wie Sie vorgehen sollen und wie der Status eines Freiberuflers funktioniert, ist eine Payroll-Firma zweifellos die effizienteste Lösung. Ausserdem können mit Thalent AG Sie direkt und ohne Startkosten angangen.

Sie brauchen sich um nichts zu kümmern: Sie können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren.

Unserer Meinung nach ist es besser, Ihre Tätigkeit über eine Payroll-Firma zu beginnen und sich erst dann selbständig zu machen, wenn Sie das nötige Know-How und die Anzahl der Kunden haben.

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosenversicherung haben wenn Sie sich als selbständig Erwerbender registrieren lassen.

Unsere Erfahrung bei Thalent ist folgende:

Einige unserer Berater, die über Payrolling angefangen haben, haben sich nach einer gewissen Zeit dann selbstständig gemacht oder ein Unternehmen gegründet. Wieder nach einer bestimmten Zeit sind sie jedoch wieder in unsere Payroll-Firma zurückzukehrt, weil es sich für sie nicht gelohnt hat. Alles hängt von Ihrer Situation, Ihren Bedürfnissen, Ihrer Arbeitsweise, der Art und Anzahl Ihrer Kunden und davon ab, ob Sie sich um die Verwaltung kümmern wollen oder nicht.

Gehen Sie jetzt direkt zur :

Vergleichstabelle zwischen Payrolling and selbständige Erwerbstätigkeit

Oder zum .pdf und laden Sie diesen runter!

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Author: KF

Interview von Pierre Strübin - Direktor von Thalent AG

Interview von Pierre Strübin - Direktor von Thalent AG

1. Pierre, Sie sind Multi-Unternehmer und Präsident des Stiftungsrates der Fondation Genevoise pour l’Innovation Technologique - Fongit. Es ist einer der führenden Innovations-Inkubatoren der Schweiz, der innovative Technologieunternehmen in Genf unterstützt. Können Sie uns Ihren beruflichen Werdegang zusammenfassen?

Ich bin verheiratet, habe 4 Kinder und ein Ingenieurdiplom der ETHL sowie eine Zusatzausbildung in Finanzen und einen MBA.

Ich habe in Industrieunternehmen wie ABB-Sécheron, LEM und bei einer internationalen Organisation gearbeitet. Danach habe ich die Fongit geleitet und in 2001 die Firma Thalent AG gegründet. Thalent ist im 2021, 20 Jahre alt.

Thalent wurde gegründet, um auf die Nachfrage von erfahrenen Beratern zu antworten, die Mandate haben, aber keine Firma haben die den administrativen Teil verwalten kann, d.h. die Kundenangebote, die Kundenfakturierung, die Zahlung von Gehältern und Sozialabgaben.

2. Richtet sich Payrolling eher an Senior-Beratern?

Wir müssen gestehen, dass die meisten unserer Berater erfahrene Leute sind, die in der Lage sind, Mandate auszuführen und von den Kunden als Experten angesehen werden.

Es stimmt, dass sie oft Senioren sind, aber wir haben auch sehr kompetente Leute in ihren Dreissigern.

3. Payrolling ist ein Thema, über das zur Zeit viel gesprochen wird. Können Sie uns ein wenig mehr über die Dienstleistungen Ihrer Firma Thalent AG erzählen?

Der Berater kann sich auf seine Aufgaben konzentrieren, die darin bestehen, Dienstleistungen mit hohem Mehrwert zu liefern. Thalent kümmert sich um den administrativen Teil und die Rechnungsstellung und sorgt dafür, dass der Berater in einer Umgebung arbeiten kann, die den gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Beschäftigung entspricht.

4. Ihr Unternehmen richtet sich auch an Firmen im Ausland, die sich in der Schweiz entwickeln wollen, können Sie uns dazu etwas mehr sagen?

Unternehmen wollen oft einen Brückenkopf in der Schweiz oder in Europa haben. Die Schweiz ist ein privilegierter Ort, vor allem Genf und unser Unternehmen befindet sich nur wenige Minuten vom Flughafen Genf entfernt. Dadurch ist es sehr leicht zu erreichen.

Oftmals beschäftigen wir eine in der Schweiz ansässige Person, die über unser Unternehmen in einem legalen Rahmen arbeitet, und wir stellen die Leistungen dieser Person dem ausländischen Unternehmen in Rechnung, wobei wir natürlich auch alle Fragen bezüglich der Mehrwertsteuer klären, falls diese anfällen.

Nach der ersten Phase kann das Unternehmen dann entscheiden, ob es eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gründen möchte. In diesem Fall können wir sie dank unserer hervorragenden Verbindungen zu Notaren oder Anwälten bei der Gründung einer AG, Aktiengesellschaft or einer GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung helfen.

5. Sie haben ein Unternehmen im benachbarten Frankreich, welche Funktion hat es?

Wir haben ein Unternehmen, das völlig unabhängig von der Thalent-Struktur in Genf ist.

Es handelt sich um eine SAS, eine vereinfachte Aktiengesellschaft, mit der wir eng zusammenarbeiten und die es uns ermöglicht, in der europäischen Gemeinschaft vereinfachte Operationen durchzuführen, falls es nicht optimal ist, eine Firma in der Schweiz zu haben.

Wir verwenden unsere französische Firma, wenn es aus Gründen, die hauptsächlich mit der Mehrwertsteuer zusammenhängen, einfacher ist, mit einer Firma zu arbeiten, die in Frankreich und einem anderen Land der Europäischen Gemeinschaft ansässig ist.

6. Sie können also mit Unternehmen in ganz Europa, aber auch in der ganzen Welt zusammenarbeiten?

Ja, wir können das direkt von Thalent aus tun, für Kunden in Europa und außerhalb Europas, wie z.B. in den Vereinigten Staaten, Japan, Großbritannien. Wir arbeiten mit den folgenden 4 Währungen: EUR, USD, GBP, CHF.

7. Wie beurteilen Sie die aktuelle Lage auf dem Schweizer Arbeitsmarkt?

Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt ist für spezialisierte Fachkräfte sehr günstig. Da Berater oft sehr kompetente Menschen sind, haben sie keine Schwierigkeiten, Mandate zu finden.

Das ist schon seit einigen Jahren der Fall, und vielleicht hat sich der Trend durch die Gesundheitskrise noch verstärkt. Je spezialisierter die Personen sind, desto gefragter sind sie sind, und desto mehr generalistische Fähigkeiten sie haben, desto schwieriger ist es für sie, Arbeit zu finden.

8. Für den Berater: Wie unterscheidet sich Thalent von anderen Payroll-Unternehmen?

Wir sind eines der ersten Unternehmen in diesem Bereich in der Schweiz mit einer Erfahrung von über 20 Jahren. Unser Unternehmen zeichnet sich durch langfristige Beziehungen zu den Beratern aus, denn einige von ihnen arbeiten bereits seit über 15 Jahren mit Thalent zusammen.

Für diese Personen haben wir den Vorteil, dass wir unbefristete Verträge und keine Arbeitsvermittlung- oder Personalverleih-Verträge anbieten können. So können sich die Berater ihren Kunden als Teil eines Teams und eines Unternehmens mit einem ausgezeichneten Ruf präsentieren.

9. Gibt es Werte, die Ihnen wichtig sind?

Natürlich gibt es die. Ich würde sagen, die Seriosität unserer Arbeit, eine extreme Flexibilität kombiniert mit einer sehr hohen Reaktivität, Sorgfalt für unsere Dienstleistung und der persönliche Kontakt mit den Beratern. Es besteht ein grosses gegenseitiges Vertrauen zwischen dem Unternehmen und den Beratern.

10. Welche Art von Profilen arbeiten mit Thalent?

Wir haben einen technischen Schwerpunkt, Ingenieure oder Techniker, aber wir haben auch Berater, die in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Projektmanagement, Personalwesen, Übersetzung, Coaching, IT tätig sind.

11. Sie sind Ingenieur, gibt es etwas, was ein Ingenieur zusätzlich bei Ihnen finden wird?

Ganz klar ein allgemeines Verständnis für den Kunden und die Tatsache, dass wir mit dem Kunden die gleiche Sprache reden können.

12. Das Unternehmertum kann durch eine Dachgesellschaft erleichtert werden. Können Sie das etwas genauer erklären?

Der Unternehmer braucht sich nicht als Selbständiger anzumelden, muss keine administrative Aufgaben erledigen und kann sich dadurch auf den Kern seiner Tätigkeit konzentrieren. Wir bieten auch die notwendige Beratung für die Erstellung von Angeboten und Verträgen mit Kunden.

13. Können Sie uns 5 Vorteile von Payrolling gegenüber dem Status des Selbständigen nennen?

  • Kein Administrativer Aufwand
  • Anspruch auf Arbeitslosengeld
  • Möglichkeit den Ertrag als Gehalt über einen langen Zeitraum zu verteilen
  • Schneller Start: kein administrative Prozess-Wartezeit
  • Anerkennung durch den Markt, der Mandate eher an etablierte Unternehmen als an Freiberufler vergibt

14. Gibt es einen Rat, den Sie einem jungen Unternehmer geben würden?

Der erste Rat, den ich geben würde, ist, mit uns zu arbeiten. Auf diese Weise kann er von einem Support profitieren, um seine Aktivität zu starten. Es ist ihm überlassen, ob er sich danach als Selbständiger registrieren lässt oder eine eigene Firma gründet. Interessant zu wissen ist, dass in den letzten zehn Jahren keiner unserer Berater es vorgezogen hat, eine eigene Firma zu gründen.

In einigen Fällen haben Berater sogar eine eigene Firma innerhalb von Thalent gegründet, d.h. mehrere Berater, die für denselben Kunden am selben Projekt arbeiten.

15. Haben Sie eine Erfolgsgeschichte, die Sie erlebt haben, die Sie teilen möchten?

Als Ergänzung zu Ihrer vorherigen Frage: Eine unserer Beraterinnen, die einen bedeutenden Umsatz erreicht hatte, beschloss, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Nach ein paar Jahren entschied sie sich, das Unternehmen auf Eis zu setzen und wieder bei Thalent einzusteigen. Sie hatte gemerkt dass die Vorteile, sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch in Bezug auf das Management, minderwertig waren.

Interview erstellt von KF

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    Arbeiten Sie mit uns in 3 einfachen Schritten

  • Melden Sie sich für eine Kostenlose und unverbindliche Beratung an
  • Treten Sie kostenlos bei und profitieren Sie von allen unseren Vorteilen
  • Beginnen Sie Ihre selbständige Tätigkeit in Lohn-Trägerschaft
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Um eine Lohn-Simulation zu erhalten, füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus

Wir rufen Sie zurück

Erhalten Sie eine kostenlose und unverbindliche telefonische Beratung mit einem unserer erfahrenen Manager Hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer und wir rufen Sie zurück.

    Was ist Payrolling, auch Lohnträgerschaft in der Schweiz genannt? Teil 2/2

    7. Berater, Consultant: Beginn und Ende des Vertrages mit Thalent

    A. Wie läuft ein Start als Berater bei Thalent ab?

    Viele Payroll-Firmen verlangen eine Registrierungs- oder Startgebühr, dies ist nicht der Fall bei Thalent AG.

    Unser Onboarding-Prozess besteht aus 3 Schritten:

    1. Sie hinterlassen uns Ihre Kontaktdaten und wir vereinbaren einen Termin per Telefon
    2. Einer unserer erfahrenen Manager ruft Sie für eine unverbindliche Fachberatung zurück
    3. Sie unterschreiben Ihren Vertrag mit Thalent.com komplett digital

    In der Beratungsphase macht unser Manager eine Bestandsaufnahme:

    • Ihr Projekt, Ihre Tätigkeit
    • Der Status Ihrer Verträge
    • Ihre berufliche Situation

    Er schickt Ihnen dann eine E-Mail, die die wesentlichen Elemente zusammenfasst, mit einigen Dokumenten, die es Thalent ermöglichen, Ihnen ein Vertragsangebot zu machen, alles in elektronischer Form oder per Post, wenn Sie es wünschen.

    Es fallen keine Startkosten an, und auch keine Mindest-Vertragssumme.

    B. Wie endet ein Vertrag als Berater bei Thalent?

    Im Rahmen eines unbefristeten Dienst- oder Auftragsverhältnisses (unbefristeter Vertrag) können Sie bei uns kündigen oder das Ende Ihres Vertrages besprechen.

    Alles wird zu 100 % digital abgewickelt und es fallen keine Vertragsabschlussgebühren an.

    Consultant Vertrag

    8. Kundenunternehmen Beginn und Ende des Vertrags mit Thalent, die Lösungen

    A) Wie funktioniert eine Zusammenarbeit zur Einstellung von Consultants bei Thalent, was sind die Lösungen?

    Sie hinterlassen uns Ihre Kontaktdaten und wir vereinbaren einen Telefontermin.

    In der Regel werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihren Personalbedarf zu besprechen.

    Wir definieren mit Ihnen die Anstellungsbedingungen des/der von Ihnen gewählten Berater(s), unabhängig davon, ob es sich um ein Schweizer oder ausländisches Unternehmen handelt.

    Wir können in der Schweiz alle Schweizer und europäischen Staatsangehörigen beschäftigen, nachdem wir die erforderlichen Genehmigungen beantragt haben.

    Beispiel: Sie sind ein französisches, englisches oder amerikanisches Unternehmen, wir können die gewünschte(n) Person(en) in der Schweiz beschäftigen.

    Sie schließen einen Firma zu Firma Vertrag mit Thalent ab, ohne sich um arbeitsrechtliche Bedingungen kümmern zu müssen, und das alles auf digitalem Weg.

    B) Dauer des Vertrags für ein Unternehmen?

    Die Laufzeit des Vertrages kann zum Zeitpunkt der Unterzeichnung festgelegt werden und die Verlängerung kann sehr einfach durch eine Änderung erfolgen.

    9. Wie ist Payrolling, Lohnträgerschaft in der Schweiz geregelt?

    Die Payroll-Unternehmen arbeiten in einem streng kontrollierten rechtlichen Rahmen, obwohl es kein Gesetz gibt, das Payrolling oder auch Lohnträgerschaft als solches regelt.

    Es handelt sich um eine dreiseitige Beziehung: 

    Das Payroll-Unternehmen schließt einen Arbeitsvertrag sowie eine Zusatzvereinbarung mit dem Consultant oder Berater ab und einen Dienstleistungsvertrag mit dem Kunden-Unternehmen ab.

    Der in der Schweiz stark wachsende Status basiert gemeinsam auf den Bestimmungen des Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG) und des Obligationenrecht (OR).

    Das AVG schreibt vor, dass Unternehmen, die in der Schweiz Vermittlungs- und Dienst-Personal-Leasing betreiben, bei der Behörde des Kantons, in dem sie ansässig sind, eine Genehmigung beantragen müssen. Wenn sie auch grenzüberschreitend tätig sein wollen, benötigen sie zusätzlich eine eidgenössische Bewilligung des Schweizerischen Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). 

    Die Thalent AG ist in dieser Situation: Wir haben eine kantonale und eine eidgenössische Lizenz des SECO.

    Einige der Schlüsselelemente der Lohnträgerschaft sind wie folgt:

    -Der Berater/Consultant akquiriert seine Kunden selbst und lässt sie einen Vertrag mit dem Payroll-Firma abschließen

    -Es besteht ein Unterordnungsverhältnis zwischen dem Consultant und dem  Kunden-Unternehmen.

    -Der Berater wird in das Kundenunternehmen, für das die Leistung erbracht wird, integriert oder nicht

    -Die Dachgesellschaft delegiert einen großen Teil des Personal-Managements an das Kunden-Unternehmen

    -Der Kunde gibt dem Consultant, dem Berater Anweisungen unter Berücksichtigung der Leistungsziele.

    -Der Berater führt Aufgaben nach einem Pflichtenheft aus

    -Der Berater ist als Arbeitnehmer bei der AHV angemeldet

    -Das Payroll-Unternehmen hat kein "Know-how" über den Tätigkeitsbereich des Consultants und keine Arbeitsräume für ihn

    -Die Dachgesellschaft trägt das finanzielle Risiko bei Ausfall des Transporteurs.

    -Das Payroll-Unternehmen kann oder nicht das finanzielle Risiko im Falle einer Nichtzahlung durch den Kunden tragen

    -Die Payroll-Firma übernimmt eine Verpflichtung der Mittel und nicht des Ergebnisses

    -Das Payroll-Unternehmen beschäftigt den Berater nur aus administrativer Sicht

    Law-Gesetzt

    10. Eine kurze Geschichte des Payrolling, der Lohnträgerschaft?

    Neue Formen der Beschäftigung und insbesondere Payroll sind im Aufschwung. 

    Auch in der Schweiz ist der Trend stark, obwohl Arbeitsverhältnisse viel leichter gekündigt werden können als in anderen Ländern.

    Payrolling, Lohnträgerschaft verbessert die Übereinstimmung zwischen Angebot und Nachfrage.

    Es erfüllt mehrere der Erwartungen des Beraters:

    • Große Selbständigkeit in der Kundenbeziehung 
    • Komplette Sozialversicherung
    • Kein Unternehmensgründung nötig

    Es erfüllt mehrere der Erwartungen des Unternehmens:

    • Es erhöht nicht die Lohnsumme, da es sich um den Kauf von Dienstleistungen handelt
    • Es ermöglicht leistungs- und projektorientiertes Arbeiten
    • Zum Beispiel können Berater nur für die Dauer eines Einsatzes an einem Projekt arbeiten

    A) In der Schweiz

    In der Schweiz war Thalent AG ein Pionier bei der Entwicklung dieser Arbeitsweise.

    Das Unternehmen wurde 2001 von Pierre Strübin, dem heutigen Vorstandsvorsitzenden, und zwei weiteren Mitbegründern, die wie er Elektroingenieure sind, gegründet. Die Idee entstand nach der Entlassung erfahrener Kollegen, die im Zuge einer Unternehmensumstrukturierung entlassen wurden. Diese Personen wurden jedoch sehr geschätzt und ihre ehemaligen Kunden vertrauten ihnen weiterhin Mandate an.

    Basierend auf einer Idee, die bereits in Frankreich entstanden war, entstand die Idee, ein Unternehmen zu gründen, das diese Kunden in der Schweiz bedient.

    In der französischen Schweiz, wo Payrolling ebenfalls auf dem Aufschwung ist, nennt man es Portage Salarial.

    Im Jahr 2008 fragte ein Mitglied des Genfer Grossen Rates den Staatsrat in einer Anfrage, ob er den Einsatz des Instruments im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit in Betracht ziehen könnte?

    Letztere antwortete, dass sie, da sie hauptsächlich Männer zwischen 35 und 50 Jahren und nur bestimmte Berufe und Sektoren betraf, sowie Bevölkerungsgruppen betraf, die nicht repräsentativ für die Masse der lokalen Arbeitssuchenden seien, die derzeit angewandten Instrumenten und Mitteln im Hinblick auf eine schnelle und dauerhafte Wiedereingliederung der lokalen Arbeitslosen den Vorrang geben. Er würde aber die Entwicklung dieser Arbeitsweise genau betrachten.

    Der Staatsrat  erkannte daher die Nützlichkeit des Payrollings an, weigerte sich aber, ihn im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zu fördern, da er nur einen bestimmten Teil der Bevölkerung und bestimmte Sektoren betrifft. Dies ist auch heute noch der Fall.

    B) In Frankreich

    Die Arbeitsweise entstand in den 1980er Jahren und wurde von einem Verein ins Leben gerufen, dessen Ziel es war, arbeitslose Führungskräfte wieder zu integrieren. Letztere führten befristete Einsätze, Expertisen oder Beratungen bei Unternehmen durch, bevor sie einen festen Vertrag erhielten.

    Anfangs waren es vor allem Kader oder Manager, doch mittlerweile hat sich Lohnträgerschaft auf eine Vielzahl von Berufen ausgeweitet. 

    Der Zugang zu dieser Arbeitsweise wurde durch die neuen digitalen Technologien erheblich erleichtert.

    In Frankreich wurde die Arbeitsform schließlich durch das Gesetz Nr. 2008-5s96 vom 25. Juni 2008 über die Modernisierung des Arbeitsmarktes in das Arbeitsgesetzbuch aufgenommen.

    Die folgende Definition ist enthalten: Eine sind Reihe von vertraglichen Beziehungen, die zwischen einer Dachgesellschaft , einer Person welche das Payrolling nutzt, und Kundenunternehmen organisiert sind. Sie gewährt  der Person ein Angestellter-Status und deren Dienste beim Kunden werden durch die Payroll-Firma verrechnet

    In Frankreich nutzen im Jahr 2020 schätzungsweise mehr als 90’000 Menschen diese Arbeitsweise. Quelle: Catherine Doleux, “Chômage, tous vos droits 2020”.

    C) Im Vereinigten Königreich

    Payrolling wird manchmal im UK als Wage Portage bezeichnet. Payroll- oder Lohnabrechnung-Unternehmen werden als Umbrella Companies bezeichnet.

    Seit April 2001 sind sie sehr häufig geworden, da die britische Regierung die so genannte "IR35"-Gesetzgebung eingeführt hat, die Tests zur Bestimmung des Beschäftigungsstatus und der Möglichkeit zur Inanspruchnahme von Steuervergünstigungen für kleine Unternehmen schafft. Der Zweck dieser Gesetzgebung ist es, die Nichtzahlung von Steuern zu vermeiden.

    In Großbritannien wird geschätzt, dass im Jahr 2020 von 4,355 Millionen Selbstständigen, 400’000 Personen eine Payroll- oder Dachgesellschaft verwenden. Quellen: IPSE, The Association of Independent Professionals and the Self-Employed, bbc.co.uk

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    Autor : Kamil Fetouni

    Was ist Payrolling, auch Lohnträgerschaft in der Schweiz genannt? Teil 1/2

    Haben Sie schon von Payrolling oder "Lohnträgerschaft" gehört?

    Payrolling, auch bekannt als "Lohnträgerschaft", ist im Aufschwung in der Schweiz.

    Es ist eine Anstellungsform, die viele Vorteile für langfristige und kurzfristige Verträge bietet und gleichermaßen geeignet ist für:

    1. Einzelpersonen, die sich selbstständig machen wollen
    2. Unternehmen, die mit Mitarbeitern arbeiten möchten, ohne diese einstellen zu müssen

    Payrolling erlaubt Ihnen, sehr flexibel zu arbeiten und administrative, buchhalterische und rechtliche Aufwände zu reduzieren.

    Es basiert auf einen rechtlichen Rahmen, welcher es einer Person erlaubt, bei einer Dachgesellschaft wie z.B. Thalent AG angestellt zu sein, dadurch Sozialversichert zu sein, und gleichzeitig völlig unabhängig Mandate mit Kunden verhandeln und durchführen zu können.

    1. Als eigenständige, unabhängige Person

    Der Hauptvorteil ist, dass Sie als Selbständiger, aber mit dem Status eines Arbeitnehmers arbeiten können und dies ohne eine Firma gründen zu müssen.

    Sie profitieren von der vollen sozialen Absicherung, da Sie ein Angestellter der Payroll- oder Dachgesellschaft werden, aber Ihre Projekte und Kunden völlig unabhängig verwalten.

    • Sie sind voll sozialversichert: Arbeitslosenversicherung, (AHV/IV) Rente, 2. Säule BVG, Unfallversicherung, Mutterschaftsentschädigung, etc.
    • Sie erhalten bezahlte Ferien
    • Sie vermeiden alle zeitraubenden administrativen Pflichtaufgaben, um die sich Selbstständige kümmern müssen
    • Sie können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren, ohne sich um die Buchhaltung, rechtliche und administrative Aufgaben kümmern zu müssen

    Wir sprechen von einem hybriden Status für den Berater oder Consultant welcher die Payrolling- oder Lohnträgerschaft-Dienstleistung in Anspruch nimmt. Die Arbeitsform kann von jedem genutzt werden, der in der Schweiz zur Arbeit berechtigt ist.

    Bei Thalent AG bezeichnen wir als Berater oder Consultant der Freiberufler, der unsere Lohnabrechnung-Dienste nutzt.

    2. Als Schweizer oder ausländisches Unternehmen

    Wenn Ihr Unternehmen einen oder mehrere Mitarbeiter für einen kurz- oder mittelfristigen Einsatz rekrutieren möchte, können Sie den Payroll-Dienst verwenden. Dieser ermöglicht Ihnen:

    • Sie müssen dadurch die Anzahl der festen Mitarbeiter in der Gehaltsliste nicht erhöhen
    • Dienstleistungsverträge mit Beratern abzuschließen, die über Fachwissen verfügen, über welche Ihr Unternehmen nicht verfügt
    • Mit Freiberufler oder Consultants in der Schweiz zu arbeiten
    • Sich von Lohnabrechnungs- und Personalverwaltungsaufgaben zu befreien
    • Die Steuerkosten für Ihre Aktivitäten zu reduzieren

    Die Person welche Payrolling oder Lohn-Trägerschaft nutzt, also der Berater oder Consultant, ist also bei der Payroll-Firma wie z.B. Thalent.com angestellt. Sie erbringt eine Dienstleistung zu Ihren Gunsten, hat nicht den Status eines Selbstständigen und Sie müssen sie nicht einstellen.

    Thalent AG schickt Ihnen am Ende jedes Monats eine Rechnung für die erbrachten Leistungen, die Sie wie bei jedem Dienstleistungsunternehmen oder Lieferanten bezahlen.

    Durch den Einsatz von externen Dienstleistern welche Lohnträgeschaft nutzen vermeidet Ihr Unternehmen viele einschränkende und zeitaufwendige Verwaltungsaufgaben und kann seine Projekt-Outsourcing-Strategie optimieren.

    3. Thalent.com Dienstleistungen für den Berater, mehr Details

    Thalent AG bietet folgendes für den Consultant welcher den Payroll-Dienst nutzt:

    • Angestellter Arbeitsvertrag (befristet, unbefristet oder stundenweise)
    • Fakturierung und Mahnungen, Mehrwertsteuerverwaltung
    • Erstattung von Reise- und Nebenkosten
    • Kostenlose Beratung für Kundenverträge
    • Beziehungen zu den Steuerbehörden, dem Einwohneramt
    • Bezahlter Urlaub
    • Quellensteuer-Abrechnung
    • Volle soziale Absicherung mit verschieden Wahlmöglichkeiten für die BVG-Pensionskasse, der 2. Säule:

    AHV: Alters- und Hinterlassenenversicherung

    AI: Invalidenversicherung

    BUV: Berufsunfallversicherung bei SUVA und Zusatzversicherung     

    NBUV: Nicht-Berufsunfallversicherung bei SUVA und Zusatzversicherung

    RC: Angepasste Haftpflichtversicherung

    MUV: Mutterschaftsentschädigung

    ALV: Arbeitslosenversicherung

    BVG: Pensionskasse-Plan CIEPP der FER (Fédération des Entreprises Romandes) mit verschieden Wahlmöglichkeiten.

    4. Verträge und 3-Parteien-Verhältnis:

    Payrolling oder Lohnträgerschaft impliziert ein 3-Parteien-Vertragsverhältnis:

    1. Der Berater, die Person, welcher den Payrolling-Dienst nutzt und die Dienstleistung erbringt
    2. Das Kunden-Unternehmen
    3. Die Payroll-Firma, wie zum Beispiel Thalent AG

    Dieses 3-Parteien-Verhältnis beinhaltet 2 Verträge:

    • Ein Arbeitsvertrag zwischen dem freiberuflichen Berater oder Consultant und die Payroll-Firma auch Dach-Gesellschaft genannt
    • Ein Dienstleistungsvertrag zwischen dem "Kunden"-Unternehmen des freiberuflichen Beraters und der Dachgesellschaft

    Als Consultant sind Sie rechtlich bei unserer Payroll-Firma angestellt und erbringen Dienstleistungen für das "Kunden"-Unternehmen. Sie erhalten ein Gehalt und Thalent AG zahlt die Sozialversicherungen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) sowie andere obligatorische Abgaben.

    Als Kunden-Unternehmen werden Sie von der Dachgesellschaft in Rechnung gestellt, die sich auch um die verschiedenen administrativen Aufgaben im Namen des Beraters kümmert, der die Payroll-Dienste in Anspruch nimmt.

    5. Gehalt des Beraters oder Consultants, Kassenführung, Begleichung von Kundenrechnungen

    Als Berater senden Sie der Dachgesellschaft am Ende eines jeden Monats einen Tätigkeitsbericht, der als Grundlage für die Rechnungsstellung an das "Kundenunternehmen" dient.

    Die Payroll-Firma zahlt Ihnen dann Ihren Nettolohn, der sich aus dem Betrag errechnet, der dem "Kunden"-Unternehmen in Rechnung gestellt wird, nach Abzug von Arbeitnehmer- und Arbeitgeber-Abgaben und ggf. der Quellensteuer.

    Als Selbständiger können Sie Ihren Gehalt mit unserem Gehalts-Simulator berechnen.

    Die Payroll-Firma oder Dachgesellschaft kassiert die Zahlung der Rechnungen ein, aber Thalent bezahlt Sie am Ende des Monats, bevor Ihr Kunde seine Rechnung bezahlt hat. Das bedeutet, dass Sie eigentlich einen Vorschuss auf Ihrem Gehalt erhalten, weil der Kunde ja noch nicht bezahlt hat.

    Dieser Zahlungs-Vorschuss ist also ein Vorteil, weil Sie nicht auf die Zahlung Ihres Kunden warten müssen, um ein Gehalt zu erhalten.

    Nicht alle Payroll-Firmen gewähren diesen Geld-Vorschuss, aber bei Thalent profitieren Sie automatisch davon.

    6. Jobs und Branchen

    Payrolling funktioniert mit einer Vielzahl von Jobs und Branchen:

    Informationstechnologie

    Ingenieurwesen

    Beratung, Consulting

    Linguistik und Übersetzungen

    Umwelt

    Marketing und Kommunikation

    Home Office, Fern-Arbeit

    Digital

    Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung

    Ausbildung

    Personalwesen

    Coaching

    Vertrieb und Geschäftsentwicklung

    Geschäftsführung, Management

    Buchhaltung und Treuhandwesen

    Der zweite Teil dieses Artikels finden Sie hier auf unserem Blog.

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    Autor : Kamil Fetouni

    Willkommen auf unserer neuen Webseite!

    Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Corporate Identity und Webseite zu präsentieren.

    Wir haben unsere CI und visuelle Identität moderner gestaltet aber auch neue Funktionalitäten um Ihnen den Prozess der Kontaktaufnahme mit uns zu erleichtern implementiert.

    Wir bieten nun einfache, klare und intuitive Möglichkeiten, Informationen über unsere Dachgesellschaft und unseren Payrolling- auch Lohnträgerschafts-Dienst genannt, zu finden.

    Die Seite ist jetzt auch komplett in 3 Sprachen veröffentlicht, inklusive auf den sozialen Netzwerken so dass wir die Schweiz, insbesondere die Deutsch Schweiz besser abdecken können.

    Wir wollen aber auch einer breiteres Publikum von Beratern oder Unternehmen in der Schweiz oder im Ausland ansprechen.

    Zwei der neuen Funktionen unserer neuen Website:

    • Unser Blog: es ermöglicht uns mit Ihnen Informationen über Payrolling, welches auch Lohnträgerschaft genannt wird, den Arbeitsmarkt, unsere Aktualitäten, Aktualitäten der Branche, Veranstaltungen, Artikel über persönliche Entwicklung oder Coaching, über wie man sein Geschäft entwickelt oder auch Interviews mit Beratern zu teilen.


    • Unser Bereich "Consultant einstellen", der es Ihnen ermöglicht, in unser Datenbank nach Consultants, die für zusätzliche Aufträge verfügbar sind, zu suchen. Sie können nach Schlüsselwörtern suchen und sie dann direkt oder über uns kontaktieren.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer neuen Homepage und hoffen, dass Sie hier relevante Informationen zum Thema finden werden, die Sie benötigen.

    Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, um weitere Informationen über unseren Lohnportage- oder Payrolling-Service zu erhalten.

    Ihr Thalent Team

    Credits:

    Kamil Fetouni: Marketing Konzept, Copywriting, Projektführung

    Mark Streatfield: Visuelles Konzept & Design